3.1 Lebens und betreuungsform schmal

Die Wohngemeinschaft als

Lebens- und Betreuungsform

 Informierte Angehörige und Betreuer sind unsere beste Qualitätskontrolle 

In den vier vorgestellten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz leben pflegebedürftige Personen in kleinen Gruppen (acht bis zehn Personen) mit pflegerischer Betreuung in einer Wohnung oder einem Haus in familienähnlicher Struktur zusammen. Die zentrale Idee ist eine an der „Normalität“ orientierte Organisation des Tagesablaufs. Der gemeinsame Alltag steht im Vordergrund. Eine Isolation des Einzelnen kann so abgewendet werden. Das Pflegeteam unterstützt die Bewohner, es steht als Vermittler im Alltag zur Seite. In der Gemeinschaft kann der Einzelne durch Hilfe der Mitbewohner, der Angehörigen und Freunde sowie des Pflegeteams erlernte soziale Verhaltensmuster, ein Betätigungsfeld und die Bestätigung seiner Person und seiner Leistung (wieder) finden.

Charakteristisch im Alltag einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz ist vor allem, dass - im Vergleich zu einem "klassischen Heim" - sich Freunde, Familienangehörige und rechtliche Betreuer, je nach eigenem Ermessen und eigenen Möglichkeiten, vielseitig mit einbringen. Dass ist eine bedeutende Bereicherung für alle und vor allem für Bewohner. Es sind überschaubare und lebendige Wohngemeinschaften, die Altbekanntes und Neues erfolgreich vereinen.

Die Stärke dieser Wohn- und Pflegeform liegt darin, dass Freunde, Familienangehörige und rechtliche Betreuer sowie unterstützend das Pflegeteam den Alltag und das Zusammenleben gemeinsam gestalten. Für uns als Pflegedienst sind informierte und teilhabende Angehörige und Betreuer die beste Qualitätskontrolle.

Unser Versprechen: Ein schönes Zuhause für Sie!

 

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